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Deutscher Hauswirtschaftsrat

Infor­mationen zum Haus­wirtschafts­kongress 2019

Newsletter 4. Juli 2019

Liebe Mitglieder des Deutschen Haus­wirtschafts­rates und Interessierte an der Haus­wirtschaft,

die Weiter­bildung von Mitarbeitenden ist in jedem Betrieb eine wichtige Voraus­setzung, damit die Arbeit zur Zufrieden­heit der Kundschaft ausgeführt und an zukünftige Heraus­forderungen angepasst werden kann. Da Arbeits­zeiten immer häufiger flexibel gestaltet werden, ist es jedoch oftmals schwierig, alle Mit­arbeitenden an einem Ort und an einem Termin zu versammeln. Hier ist E-Learning eine mögliche Alternative. Unter anderem bietet DR.SCHNELL E-Learning Module in verschiedenen Sprachen an, die hier vorgestellt werden.

Dann haben wir noch eine Neuigkeit für alle Teilnehmer/­innen des Haus­wirtschafts­kongresses. Sie können einen Eintritts­code für die Reinigungs­fachmesse CMS (24.-27. September 2019) erhalten, so dass sie kostenfrei die Messe besuchen können!

CMS-Logo

Außerdem stellen wir Ihnen wieder zwei der Kongress-Workshops vor.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Themen

Gewusst wie – so macht E-Learning Reinigungs­kräfte richtig fit.
Warum nicht mal fair?
Fairtrade-Towns
Workshop A1: Der Arbeits­markt für haus­haltsnahe Dienst­leistungen: Nachhaltige Handlungs­perspektiven durch Professiona­lisierung – Strategien und Beispiele
Workshop B4: Zukunft sichern durch nach­haltige Lebens­stile.
Links

Gewusst wie – so macht E-Learning Reinigungs­kräfte richtig fit

In der profes­sionellen Reinigung ist Wandel der Normal­fall: Da ändern sich gesetzliche Vorgaben, in Brüssel wie in Berlin, da entstehen laufend neue Werkstoffe und neue Anforderungen. Der Weiter­bildung kommt daher eine Schlüssel­rolle zu – ein Fall für DR.SCHNELL, das europa­weit tätige Familien­unternehmen für profes­sionelle Reinigungs- und Hautschutz­produkte, und seine 100 %-ige Tochter ALEGRIA.

Die Hygiene-Experten von ALEGRIA beraten, erstellen Hygiene­konzepte und trainieren Führungs- und Reinigungs­kräfte in profes­sioneller Hygiene. In München bietet das ALEGRIA Schulungs­zentrum über 750 qm Praxis­schulungs­fläche – mit modernen Bodenbelags-Test­flächen, professioneller Textil­hygiene, vielfältig ausgestat­teten Küchen­modulen, Hotel- und Kranken­hauszimmern. Hinzu kommen Anwender­schulungen beim Kunden und in praxis­nahen Webinaren.

„Der richtige Umgang mit Reinigungs­produkten liegt uns sehr am Herzen“ …

… sagt Elke Merz-Schluck, Beraterin und Trainerin bei der DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA, „denn einerseits geht es oft um Gefahr­stoffe, sodass der sorgsame Umgang für den persön­lichen Schutz der Anwender/-innen höchste Bedeutung hat. Zum anderen stellt die richtige Anwendung der Produkte wirksame Hygiene sicher, spart wertvolle Zeit, reduziert Kosten und schont die Umwelt.“

Frau vor dem Laptop mit Stift im Mund

Photo by JESHOOTS.COM on Unsplash

E-Learning und mehr

Die interaktiven E-Learning Module von DR.SCHNELL vermitteln das notwendige Know-how zur richtigen Anwendung der Produkte sowie zu den Themen Dosierung, Hygiene, Persönliche Schutz­ausrüstung etc. Zeitlich und räumlich flexibel können sie in den Arbeits­alltag integriert werden – sie machen Spaß, bleiben gut in Erinnerung, und es gibt sie in Deutsch, Englisch, Griechisch, Italienisch, Russisch und Türkisch. Für ihre besonders wirksame Didaktik wurden die E-Learning Module bereits 2014 beim Europäischen Comenius-EduMedia-Wettbewerb ausge­zeichnet. Auch neue Mitarbeiter­innen und Mitarbeiter können so zu wichtigen Themen wie z. B. dem Umgang mit Gefahr­stoffen effizient informiert werden.

Zum DR.SCHNELL E-Learning Angebot gehören folgende Module

  • „Jährliche Unter­weisung gemäß Gefahr­stoff­verordnung“, Dauer ca. 35 Min.
  • „Hygiene­schulung für Küchen­mitarbeiter gemäß VO (EG) Nr. 852/2004, LMHV, DIN 10514 und IfSG“, Dauer ca. 60 Min.
  • „Hygiene­schulung für Reinigungs- und Pflege­mitarbeiter im medizinischen Bereich gemäß BioStoffV und IfSG“, Dauer ca. 40 Min.
  • „Profes­sionelle Reinigung mit dem 3er-System Gebäude­reinigung.“, Dauer ca. 20 Min. und
  • „Profes­sionelle Reinigung mit dem 3er-System Küchen­hygiene.“ Dauer ca. 20 Min.

Weitere Informationen über das E-Learning-Angebot erhalten Sie unter der Telefon­nummer +49 89 / 35 06 08 - 0.

Warum nicht mal fair?

Produkte aus dem fairen Handel spielen bei der Beschaffung, sowohl in Kommunen als auch in sozialen Einrichtungen, eine immer größere Rolle. Zahlreiche Kommunen gehen mit gutem Beispiel voran und verwenden Produkte und Dienstleistungen, die unter menschen­würdigen und ökologisch sowie sozial verträglichen Arbeits­bedingungen entstanden sind. Damit können sie auch in der Stadt- und Kommunal­gesellschaft punkten.

Vielfältige Produkte aus fairem Handel

Fairer Handel ist eine Handels­partner­schaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtig­keit im internationalen Handel strebt. Er wurde gegründet, um den Herstellern von Produkten bessere Handels­bedingungen anbieten zu können. Dazu gehören: langfristige Liefer­verträge, Voraus­zahlungen bei Auftrags­erteilung, sowie das Einhalten sozialer Standards und die Förderung und Unterstützung sozialer Projekte an den Orten, an denen die Produzent/­innen leben. Der faire Handel verhindert Kinder- und Sklaven­arbeit und sorgt dafür, dass die Menschen in einem gesunden Arbeits­umfeld arbeiten. Viele Produkte halten darüber hinaus Biostandards ein.

Einkaufen von Fairtrade Produkten ist eine Möglichkeit das Nachhaltig­keitsziel 12 zu nachhaltigem Konsum und zur nachhaltigen Produktion umzusetzen.

Faire Produkte erfreuen sich wachsender Beliebtheit. So konnte Fairtrade Deutschland im Jahr 2018 den Umsatz um 22 % steigern. Faire Produkte sind am inter­nationalen Fair-Trade-Siegel und den nationalen Siegeln wie dem TransFair-Siegel in Deutschland, Fairtrade Österreich und Max Havelaar in der Schweiz zu erkennen. Daneben gibt es weitere Siegel wie Rugmark für Teppiche und das Flower Label.

Fairtrade-Artikel werden inzwischen nicht nur in Welt­läden, sondern auch in Supermärkten und in Einzel­handels­ketten angeboten. Das Sortiment ist ausgesprochen vielfältig: Neben Lebens­mitteln wie Kaffee, Tee, Saft, Schokolade und Früchten werden darüber hinaus Kunst­handwerk, Textilien, Schmuck, Sportbälle und fairer Blumen­schmuck angeboten. Auch einzelne Anbieter von Mobil­telefonen, Gold und Diamanten unter­nehmen große Anstren­gungen, um faire Produktions­bedingungen garantieren zu können. Um das Fair­trade-Siegel auf Produkte drucken zu dürfen, müssen sich Produzenten zertifizieren lassen. Die größte Organisation für die Zertifi­zierung ist die internationale Dach­organisation „Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)“. In Deutschland übernimmt der Weltladen-Dach­verband e. V. die Zertifizierung.

Mengen­ausgleich

Bei einigen End­produkten stammen nicht alle Rohstoffe aus fairem Handel. In diesem Fall können Sie den Prozent-Anteil aus fairer Produktion auf der Verpackung nachlesen. Dazu kann es beispielsweise kommen, wenn bei gesalzenen Nüssen zwar die Nüsse, jedoch nicht das Salz, aus fairem Handel stammt. Ein „Mengen­ausgleich“ wird angewandt, wenn es bei der Verarbeitung nicht gelingt, zwischen Fairtrade- und nicht Fairtrade-Rohwaren zu trennen. Der Mengen­ausgleich stellt sicher, dass über die gesamte Liefer­kette hinweg genauso viele Fairtrade Produkte eingekauft wie verkauft werden. Es werden jedoch große Anstrengungen unternommen, die physische Rück­verfolg­barkeit von Rohstoffen zu gewährleisten. Weitere Informationen zum Mengen­ausgleich finden Sie unter dem Link: https://www.fairtrade.de/index.php/mID/1.2.4/lan/de. Um die Wert­schöpfung für die Arbeiter/innen und ihre Genossen­schaften zu erhöhen, werden bei einigen Artikeln nicht mehr die Rohstoffe, sondern das fertig verpackte und ausgezeichnete Produkt importiert (https://www.gepa.de/gepa/themenspecials/mehr-wertschoepfung.html).

Faire Produkte beziehen

Wenn Sie Fairtrade Produkte in größeren Mengen einkaufen möchten, können Sie auf der Internet­seite https://www.fairtrade-deutschland.de/einkaufen.html nach Lieferanten suchen. Es besteht auch die Möglichkeit, Produkte direkt bei der GEPA oder anderen Importeuren zu beziehen. Wichtige Importeure von Fairtrade-Artikeln sind z. B.: GEPA, El Puente, BanaFair e. V., WeltPartner eG und claro fair trade AG. Kunst­handwerk und Schmuck bieten beispielsweise Akar, die Chotanag­purgruppe und mekhada an.

Beim Hauswirtschafts­kongress greifen zwei Workshops das Thema auf:

Workshop B2: Nachhaltig­keit in sozialen Einrichtungen. Nachhaltig Beschaffen – Bewerten – Kommunizieren.
Workshop B3: Nachhaltig­keit in der Gemeinschafts­verpflegung.

Sie wurden im Newsletter 1 und Newsletter 2 vorgestellt.

Link:
Fairtrade: JAHRES- UND WIRKUNGS­BERICHT 2018.

Fairtrade-Towns

Die faire öffentliche Beschaffung ist auch ein entscheidendes Kriterium der Fairtrade-Towns Kampagne. Was ist das? Für die Auszeichnung zur Fairtrade-Town müssen fünf Kriterien erfüllt werden, die den fairen Handel auf die kommunale Agenda setzen. In engagierten Kommunen arbeiten Akteure aus Zivil­gesellschaft, Politik und Wirtschaft erfolgreich zusammen und stoßen gemeinsame Projekte an. Die Sprecherin des Ständigen Ausschusses Hauswirtschaft und Verbraucher­themen in der kfd sagt: „Lokales Engagement kann viel bewirken. Vor Ort sehen die Menschen, wofür sich ein Unter­nehmen engagiert. Und wenn das regional klappt, warum nicht auch bei mir oder bei anderen?“ Und wenn eine Pflege­einrichtung sich für Nach­haltig­keit engagiert und faire Produkte nutzt, dann zieht das Kreise.

Im Jahr 2018 gab es bereits 597 Fair­trade Städte, 591 Fair­trade Schulen und 26 Fair­trade Univer­sitäten, die sich engagierten. Berlin wurde im November 2018 als Fairtrade-Town ausge­zeichnet.

Links:
Erfahren Sie mehr über die fünf Kriterien für die Aus­zeichnung als Fair­trade-Town: https://www.fairtrade-towns.de/mitmachen/kriterien/.

Aktuelle Informationen zur Kampagne Fairtrade-Town: https://www.fairtrade-towns.de/aktuelles/

Workshop A1: Der Arbeits­markt für haushalts­nahe Dienst­leistungen: Nachhaltige Handlungs­perspektiven durch Profes­sionalisierung – Strategien und Beispiele

Leitung und Moderation:
Prof. em. Dr. Uta Meier-Gräwe; Prof. Dr. Christine Küster

Ausgangslage: Der Arbeits­markt für haushaltsnahe Dienst­leistungen vermittelt derzeit auf der Angebots­seite einen Mangel an qualifiziertem Personal, welches dringend für Dienst­leistungs­unternehmen ebenso wie für Privat­haushalte und Institutionen personaler Versorgung benötigt wird. Nach­haltige Chancen zur Verbes­serung der Situation ergeben sich aus aktuell laufenden und abgeschlos­senen Projekt­beispielen sowie aus dem Koalitions­vertrag der Bundes­regierung, in dem die Verbes­serung der Verein­barkeit von Familie und Beruf durch Zuschüsse für die Inanspruch­nahme von haushalts­nahen Dienst­leistungen bei gleich­zeitiger Förderung von legaler, sozial­versicherungs­pflichtiger Beschäftigung, insbesondere von Frauen fest­geschrieben wurde. Ausgehend davon leiten sich folgende Themen/Fragen für den Workshop ab: Welche Handlungs­strategien und Beispiele guter Praxis zur Weiter­entwicklung des Arbeits­marktes für haus­haltsnahe Dienst­leistungen gibt es? Was waren wesent­liche Erfolgs­faktoren? Wo liegen strukturelle Barrieren?

Einführung: Prof. Dr. Christine Küster, Hochschule Fulda und Leiterin des Kompetenz­zentrums PQHD – Profes­sionalisierung und Qualitäts­sicherung haushalts­naher Dienst­leistungen.

Kurz­beiträge mit Diskussion

  • Prof. em. Dr. Uta Meier-Gräwe, Freiburg; Natalie Becker, wissen­schaft­liche Mitarbeiter­in des PQHD, Fulda: Ergebnisse der wissenschaft­lichen Begleitung des IdeA-Projekts „Integrierte Sprach­förderung von Migrant­innen im haus­wirtschaftlichen Berufs­feld“.
  • Gudrun Brauk­mann, Vorstands­mitglied des Vereins „Frauen in Arbeit“, Reckling­hausen: Legale Vermit­tlung von haus­halts­nahen Dienst­leistungen auf der Basis eines gemein­nützigen Vereins.
  • Goscha Grynia-Gallwitz, vhs Göttingen: Erfahrungen mit dem Modell zur Bezuschus­sung haus­halts­naher Dienst­leistungen am Standort Göttingen.
  • Peter Hammer, Deutscher Haus­wirtschafts­rat; Sektion Haushalts­nahe Dienst­leistungen: Ergebnisse der aktuellen Prognos-Studie zu haushalts­nahen Dienst­leistungen.
  • Thomas Fischer, Referats­leiter „Arbeits­markt“ im Bundes­ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Politische Einordnung und Ziel­vorstel­lungen.

Workshop B4: Zukunft sichern durch nachhaltige Lebensstile.

Moderation:
Helga Klingbeil-Weber, Katholische Frauen­gemeinschaft Deutsch­lands e. V. Bundes­verband (kfd), Düssel­dorf

Referent­innen / Referenten:

  • Dr. Christiane Averbeck, Klima-Allianz Deutsch­land, Berlin
  • Margot Klein, kfd-DV Trier
  • Günther Wessel, Journalist und Schrift­steller, Berlin

Beschreibung:
Die Welt­gemeinschaft hat sich 2015 zu verbindlichen Nachhaltig­keitszielen verpflichtet. Maßnahmen zum Klima­schutz ist eins dieser 17 Nachhaltig­keitsziele.

In der Klima-Allianz Deutsch­land hat sich ein breites Bündnis der Zivil­gesellschaft mit über 120 Mitglieds­verbänden zusammen­geschlossen, um deutlich zu machen, dass Klima­schutz ein Anliegen aus der Mitte der Gesellschaft ist und von einem breiten gesellschaft­lichen Bündnis getragen wird. Politisch verfehlt Deutschland die Klima­schutzziele krachend – entsprechende Gesetze sind in Vorberei­tung. Die Katholische Frauen­gemeinschaft Deutschlands e. V. Bundes­verband (kfd) als ein Mitglied dieses Bünd­nisses hat Themen der Nach­haltigkeit schon lange in ihrem Verband und unter den 450.000 Mitgliedern etabliert. Wir sind überzeugt, dass jede einzelne Bürger/in gefragt ist und ihren Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung beitragen kann und muss. Wie umfassend der Begriff Nach­haltigkeit ist, welche Bereiche des täglichen Lebens betroffen sind und welche Lebens­stile nachhaltig sind, wird in diesem Work­shop vorgestellt. Die Heraus­forderungen, Handlungs­möglichkeiten und Best Practice Beispiele zu Klima­schutz und nach­haltigem und geschlechter­gerechtem Konsum werden vorgestellt. Der Buch­autor Günther Wessel gibt einen literarischen Einblick in den Selbst­versuch seiner Familie, die versucht C02 neutral zu leben und dies im Buch „Vier fürs Klima“ beschrieben hat, für das Petra Prinzler und Günther Wessel 2018 den Umwelt-Medienpreis erhielten.

Welchen Beitrag private Haushalte leisten können und welche Verhaltens­weisen in das persönliche Alltags­handeln der Teilnehmer/­innen aufge­nommen werden können, wird in diesem Workshop praktisch in Gruppen­arbeit erprobt.

Literatur zur Einstimmung:

  • Endlich handeln – Klimaschutz­versprechen national umsetzen, Positions­papier für Politik und Entscheider*­innen der Klima-Allianz Deutschland, November 2018
  • Klima­wende von unten – durch direkte Demokratie Klimapolitik in die Hand nehmen,
  • Das Handbuch wird als Kooperations­projekt vom Umwelt­institut München, Bürger­Begehren Klima­schutz und Mehr Demokratie heraus­gegeben und wurde von der Klima-Allianz Deutschland unter­stützt.
    Klima­wende von unten. Wie wir durch direkte Demokratie die Klima­politik in die Hand nehmen (4 MB).
  • Petra Pinzler, Günther Wessel: Vier fürs Klima. Klappen­broschüre, Droemer HC, 2018, 304 S. ISBN: 978-3-426-27732-4
  • Das Klima­schutzpaket der kfd, 6 Broschüren je 20-24 Seiten, Hochformat DIN A4, kfd 2012, Art.-Nr.: IF 24, shop@kfd.de, www.kfd-bundesverband.de.
  • Dokumentation des Projektes „Zukunft: nachhaltige und geschlechter­gerecht“ Wie wollen wir leben? kfd bewegt zu nach­haltigem und gerechtem Lebens­stil, 2019, Preis: kostenlos, Art-Nr.: IF 84, shop@kfd.de, www.kfd-bundesverband.de.

Links

Freuen Sie sich auf den Branchentreff und ein buntes und interessantes Programm: Dazu gehören Vorträge, eine Podiumsdiskussion, eine Posterausstellung sowie die Ausstellung unserer Sponsoren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen neun Workshops. In diesem und den folgenden Newslettern werden die einzelnen Workshops vorgestellt.

Startseite Haus­wirtschafts­kongress 2019

Anmeldung zum Kongress

In einer Großküche wird viel Energie benötigt. In einigen Fällen lässt sich mit einem Neugerät viel Energie sparen. Aber ist die Neuanschaffung wirtschaftlich sinnvoll? Der Text von Stefanie Trapp und Jörg Andreä geht am Beispiel von Heißluftdämpfern der Frage nach, ob es sich aus ökonomischer Sicht lohnt, ein Altgeräten in der Großküche durch ein sparsameres Neugerät auszutauschen.
CO2-Reduzierung in der Großküche: Modellrechnung für die Modernisierung des Gerätebestandes von Heißluftdämpfern.

Die Bundesregierung: Nachhaltigkeitsziele verständlich erklärt.

Kaffeesatz lässt sich kompostieren. Es können daraus aber auch neue Kaffeebecher hergestellt werden: Kaffeeform.

Impressum

Deutscher Haus­wirtschafts­rat e. V.

Charlotten­straße 16
10117 Berlin
Telefon: 0160 - 93391732

E-Mail: post@hauswirtschaftsrat.de
Internet: www.hauswirtschaftsrat.de

Vereins­register-Nr.: VR 35629 B beim Amts­gericht Berlin-Charlotten­burg.
Steuernummer: 27/663/64083

Ver­tretungs­berechtigter Vorstand

Dorothea Simpfen­dörfer-Triesch­mann (Präsidentin )
Wilma Losemann (Vize­präsidentin)
Urte Paaßen (Vize­präsidentin)


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