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Deutscher Hauswirtschaftsrat

Infor­mationen zum Haus­wirtschafts­kongress 2019

Newsletter 2. Mai 2019

Liebe Mitglieder des Deutschen Haus­wirtschafts­rates und interessierte an der Haus­wirtschaft,

der Frühling ist da und damit regt sich nicht nur bei Privat­personen das Bedürfnis einer Grundreinigung der Räumlichkeiten. Aus diesem Grund beschäftigt sich der zweite Newsletter unter anderem mit der nachhaltigen Ausschreibung von Reinigung und Reinigungs­mitteln.

Mobilität ist ein Thema, das auch die Hauswirtschaft angeht. Vieles wird mit dem LKW geliefert, der aber immer öfter im Stau steht. In Ballungs­räumen werden Waren und Pakete deshalb vermehrt mit dem Fahrrad geliefert. Die Art und Weise, wie Strecken zurückgelegt werden, verändert sich. Die schön gestaltete Ausstellung „Stop and Go“ lohnt sich zu besuchen.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Themen

Nachhaltige Ausschreibung von Reinigung und Reinigungs­mitteln.
→ Unterb­ringung in Berlin im centrovital Hotel.
Workshop A2: Sorge­berufe: Notwendig. Zukunftsfähig. Attraktiv.
Workshop B2: Nachhaltigkeit in sozialen Einrichtungen.
→ Zur Person: Prof. Dr. Pirjo Susanne Schack.
Mobilität der Zukunft.

Nachhaltige Aus­schreibung von Reinigung und Reinigungs­mitteln

Die Ausschreibung von Reinigungs­arbeiten ist eine umfangreiche Aufgabe, bei der viele Punkte beachtet und bedacht werden müssen. Neben den Zeitabständen, in denen Räume, sanitäre Anlagen, Mobiliar und Einrichtungs­gegenstände gereinigt werden sollen, können bei der Ausschreibung Anforderungen an den Umwelt­schutz beschrieben werden. In § 97 Grundsätze der Vergabe (Gesetz gegen Wettbewerbs­beschränkungen [GWB]) steht dazu folgendes: „Bei der Vergabe werden Aspekte der Qualität und der Innovation sowie soziale und umwelt­bezogene Aspekte nach Maßgabe dieses Teils berücksichtigt.“

Männer bei der Reinigung

Photo by Adli Wahid on Unsplash

Das Umweltbundesamt hat für die Einbeziehung von Umwelt­aspekten in die Vergabe- und Vertrags­unterlagen einen 18-seitigen Leitfaden „Zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung von Reinigungsdienstleistungen und -mitteln“ erstellt. Dieser enthält in Anlage II einen Anbieter­fragebogen zur Umwelt­verträglichkeit von Wasch-, Reinigungs-und Pflege­mitteln.

Materialien

Umweltbundesamt: Leitfaden zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung von Reinigungs­dienstleistungen und -mitteln. Stand: 11. September 2012 (Aktualisierung Anlage II 1. April 2017)

Umweltbundesamt: Gewerbliche Reinigung. Stand 18.03.2015.

Wasch- und Reinigungs­mittel mit dem Europäischen Umwelt­zeichen werden im EU-Umweltzeichen-Produktkatalog der Europäischen Union veröffentlicht: http://ec.europa.eu/ecat/ (englisch)

Auch die Digitalisierung kann Ihnen helfen, bei der Reinigung Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schützen. Dabei geht der Trend zu einer intelligenteren Reinigung, bei der Räume und sanitäre Einrichtungen abhängig von der Nutzung und dem Wetter gereinigt werden. Die Daten werden von Sensoren erfasst und die Reinigungsart abhängig von den Daten und den Anforderungen des Unternehmens ausgelöst. Neben der Nutzungs­intensität messen Sensoren beispiels­weise den CO2-Gehalt der Raumluft, Luft­feuchtigkeit, Licht und Temperatur. Ein System bietet cleanbird (https://cleanbird.fm/) an. Kärcher arbeitet an einem ähnlichen System.

Unterbringung in Berlin

centrovital Hotel, Neuen­dorfer Str. 25, 13585 Berlin

Weiße Bettwäsche, Kaffeetasse und Buch mit Brille

Photo by Nicole Honeywill on Unsplash

N 52,546613°
E 13,210228°

Das centrovital Hotel ist ein 4-Sterne-Hotel in Berlin Spandau in der Nähe der Zitadelle. Das Hotel verfügt über 158 Zimmer (6 behindertengerecht) und einen Wellness­bereich mit Sauna und Ayurveda Center. In allen Zimmerkategorien haben Sie WLAN, Mineralwasser, eine Tee- und Kaffeestation sowie ein Tablet als digitale Concierge im centrovital. Das Frühstück gibt es morgens von 6:30 Uhr bis 10:30 Uhr. Wenn Sie möchten können Sie sich morgens wecken lassen, damit Sie in Ruhe das Frühstück genießen können.

Vom Hotel aus laufen Sie nur wenige Minuten bis zur Haltestelle Wröhmänner­park, wo der Bus M45 in Richtung Richtung Spandau, Johannes­stift abfährt. Die Fahrzeit für die 7 Haltestellen beträgt etwa 8 Min. Fahrplanauskünfte erhalten Sie unter dem Link: https://fahrinfo.bvg.de/Fahrinfo/bin/.
Die beiden Halte­stellen bis Wröhmänner­park können Sie auch mit dem Bus fahren. In diesem Fall laufen Sie bis Haltestelle Eiswerderstr. (Berlin) und nehmen den Bus 236 oder Bus 136 Richtung Gatower Str./Heerstraße.

Für die Teilnehmenden am Hauswirtschafts­kongress wurde vom 22. bis 24. September 2019 ein Kontingent an Zimmern reserviert. Das Einzel­zimmer kostet 109 Euro pro Nacht inkl. Frühstück. Zimmer können Sie bis zum 20. August 2019 per E-Mail unter reservierung@centrovital-berlin.de oder unter der Telefon­nummer 030-818 75 233 unter dem Stichwort „Deutscher Haus­wirtschaftsrat“ reservieren.
Internetseite für weitere Informationen: https://www.centrovital-berlin.de/

Workshop A2: Attraktiv. Zukunftsfähig. Notwendig.

Gemeinsam die Forderungen des Zweiten Gleichstellungs­berichtes zu den Sorgeberufen umsetzen.

Moderation:
Ursula Schukraft, Diakonisches Werk Württemberg

Referent­innen / Referent:

  • Dr. Inge Maier-Ruppert, Vorstand Deutsche Gesellschaft für Haus­wirtschaft
  • Gabriele Stark-Angermeier, 2. Vorsitzende des Deutschen Berufs­verbands für Soziale Arbeit e. V. (DBSH)
  • Franz Wagner, Präsident Deutscher Pflegerat
  • Nicole Westig, MdB, pflege­politische Sprecherin der FDP-Fraktion (angefragt)
  • Susanne Weber-Ludwig, Bundesverband evangelischer Ausbildungs­stätten für Sozial­pädagogik (BeA)

Beschreibung:
Im Zweiten Gleichstellungs­bericht der Bundes­regierung wird erstmals eine Strategie zur Aufwertung der SAHGE-Berufe gefordert. Wie können wir gemeinsam, Berufe­übergreifend diese Chance nutzen?

SAHGE stellt als Äquivalent zur Abkürzung MINT (für die Berufe in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) eine gemeinsame Klammer für die Sorgeberufe dar, um sie begrifflich sichtbar zu machen (SA = Soziale Arbeit, H = Haus­wirtschaft und haushaltsnahe Dienstleistungen, G = Gesundheit und Pflege und E = Erziehung). „Wandel nachhaltig gestalten“ bedeutet für uns ein gemeinsames Selbstverständnis zu entwickeln und Positionen zu beziehen. In allen Berufen steht die Sorge um die Menschen und ihr Wohlergehen im Mittelpunkt, die unterschiedlichen professionellen Kompetenzen ergänzen sich. Das Arbeiten haus­wirtschaftlicher Fachkräfte in multi­professionelle Teams gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung.

Zusammen­genommen haben die SAHGE - Berufe zurzeit einen Arbeits­marktanteil von ca. 18 %, mit steigender Tendenz auf Grund der großen Dynamik in dieser Branche. Der größte Teil (80 %) der hier Beschäftigten ist weiblich. Verbesserte Arbeits­bedingungen und eine höhere Bezahlung der Sorgearbeit als Ziele, schaffen die Voraussetzung wieder mehr Fachkräfte zu gewinnen.

Dieser Workshop soll professions­übergreifend das gegenseitige Verstehen fördern, Erfahrungen teilen und gemeinsame Schritte für eine weitere Kooperation verabreden.

Das erwartet Sie bei diesem Workshop:

  • Statements aus den einzelnen Berufs­gruppen zur Standort­bestimmung.
  • Praxis­beispiele, wie SAHGE-Berufe erfolgreich kooperieren.
  • Möglichkeiten und Strategien wie die Vorzüge der Sorgeberufe deutlich gemacht werden können.
  • orderungen und Strategien zu veränderten Rahmen­bedingungen.

Workshop B2: Nachhaltigkeit in sozialen Einrichtungen

Nachhaltig Beschaffen – Bewerten - Kommunizieren.

Moderation:
Prof. Dr. Pirjo Susanne Schack, FH Münster

Referentinnen / Referent:
Die Beschaffung von ökofairen Textilien: So kann es gehen
Dr. Marianne Dehne, Zentrum Recht und Wirtschaft, Diakonie Deutschland
Pfarrer Dietrich Wein­brenner, Beauftragter für nachhaltige Textilien, Vereinte Evangelische Mission/Evangelische Kirche von Westfalen.

Klimaschutz in sozialen Einrichtungen bewerten und umsetzen
Steffen Lembke AWO Bundesverband Berlin

Müllst du noch rum, oder kommunizierst du schon?
Mit nachhaltiger Kommunikation Abfallmengen reduzieren.

Dr. Linda Chalupová, ZEB. e. V. (HAW Hamburg Zentrale für Ernährungs­beratung e. V.)

Beschreibung:
Was kann ich konkret tun, um Klimaschutz und die Nachhaltigkeits­ziele in meiner Einrichtung umzusetzen? In dem Workshop werden Best Practice Beispiele aus dem Bereich ökofaire Beschaffung von Textilien, Klimaschutz durch Messung von CO2-Fußabdruck und Nachhaltigkeits­kommunikation zur Abfallreduzierung vorgestellt. Im zweiten Teil wird die Gelegenheit geboten, einzelnen Themen in Kleingruppen zu vertiefen und die Anregungen aus diesen erprobten Konzepten auf den eigenen Arbeitsbereich und Einrichtung zu übertragen.

Im ersten Teil des Workshops stellen die ReferentInnen ihre Best Practice Beispiele vor.

Zunächst werden Frau Dr. Dehne und Herr Weinbrenner ein Konzept der ökofairen Beschaffung von Textilien, z. B. von Bettwäsche, Handtüchern und Arbeits­bekleidung, vorstellen. Damit zeigen sie, wie Großkunden der Wohlfahrts­pflege einen Beitrag zur Verbesserung der sozialen, ökonomischen und sozialen Bedingungen entlang der Wertschöpfungs­kette von Textilien und Bekleidung leisten können. Dabei werden sie auch von Herausforderungen und Erfahrungen bei der Umsetzung in der Praxis berichten.

Wie Klimaschutz in sozialen Einrichtungen mittels der Berechnung des CO2-Fußabdrucks gemessen und bewertet werden kann, ist Thema des Beitrags von Herrn Lembke. Sein Fokus liegt vor allem darin, dass die gesammelten Daten nicht nur dokumentiert werden, sondern daraus konkret Klimaschutz­maßnahmen entwickelt und langfristig umgesetzt werden können.

Welche große Rolle nachhaltige Kommunikation unter den Mitarbeitenden und mit den Kunden für die Reduzierung von Abfall­mengen in sozialen Einrichtungen spielt, ist Thema von Frau Dr. Chalupová. Sie zeigt, wie das Tabuthema „Dreck, Abfall, Müll“ so kommuniziert werden kann, dass alle Beteiligten, MitarbeiterInnen und KundInnen in einer sozialen Einrichtung sich bei der Umsetzung von Maßnahmen der Abfallreduzierung beteiligen.

Im zweiten Teil werden wir in Klein­gruppen mit den ReferentInnen einzelne Aspekte der Referate vertiefen, konkrete Beispiel genauer unter die Lupe nehmen und mit ihren Stärken und Heraus­forderungen diskutieren. Erfahrungen der Workshop­teilnehmenden aus der eigenen Praxis können hier einfließen sowie Ideen für die Übertragung in den eigenen Arbeitsbereich entwickelt werden.

Ziel des Workshops ist, eine große Bandbreite von konkreten Handlungs­feldern für die Umsetzung nachhaltiger Strategien in sozialen Einrichtungen und wie diese umgesetzt werden können, aufzuzeigen und weiter zu entwickeln.

Zur Person: Prof. Dr. Pirjo Susanne Schack

Berufliche Tätigkeit: Professorin am Fachbereich Oecotrophologie, FH Münster
Thema beim Kongress: Workshop B2: Nachhaltigkeit in sozialen Einrichtungen
Nachhaltig Beschaffen – Bewerten - Kommunizieren.

Prof. Dr. Pirjo Susanne Schack

1) Welches Buch lesen Sie zur Zeit?
Yuval Noah Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit Ein spannendes Buch, das so manche neue Perspektiven auf die Menschheits­geschichte wirft.

2) Welche Erinnerung haben Sie an die erste Waschmaschine?
Sie stand im Keller in meinem Elternhaus neben dem Trockner. Oft war ich als Kind mit meiner Mutter im Waschkeller und habe zugeschaut. An den Geruch der frisch getrockneten Wäsche aus dem Trockner kann ich mich noch gut erinnern.

3) Die Reinigung der Wohnung ist für mich...
oft lästig, manchmal schön und entspannend, weil ich mir meine Räume zu eigen mache und alle meine Sachen anschauen und anfassen kann. Nach dem Saubermachen freue ich mich über die Ordnung und Sauberkeit und genieße sie.

4) Woran denken Sie beim Thema Nachhaltig­keit?
Umweltschutz, Artenvielfalt, soziale Gerechtigkeit, gutes Leben für alle: Ein tolle Leitidee mit vielen tollen engagierten Menschen weltweit - allerdings auch viel Frust, wie langsam es umgesetzt wird und wie viele Kräfte dagegen arbeiten. Es wird viel geredet und an den entscheidenden Stellen viel zu wenig umgesetzt. Vieles Nachhaltige ließe sich im Alltag eines Ottonormal­verbrauchers leichter umsetzen, wenn die Politik die Rahmen­bedingungen dafür setzen würde und die Verantwortlichen in der Gesellschaft und Wirtschaft Nachhaltigkeit wirklich ernst nehmen und vorbildlich handeln würden. Viel zu oft betrügt Wirtschaft und Politik die Verbraucher, wie beim Dieselskandal.

5) Seit Jahren werden vielfältige Konzepte diskutiert, um den Klima­wandel zu bremsen. Welche Idee/welches Konzept würden Sie mit Freude in Ihrem Alltag umsetzen?
Ich versuche, einen möglichst nachhaltigen Lebensstil zu praktizieren: Ernähre mich überwiegend mit Bioprodukten und wenig Fleisch, fahre überwiegend Fahrrad, Bus und Bahn. Wir haben unser Haus baubiologisch umgebaut und heizen mit regenerativer Energie (Erdwärme). Außerdem bin ich eher ein Konsummuffel und wenn ich etwas kaufe, achte ich auf Nachhaltigkeit. Dabei habe ich den Luxus, auf einem Biohof zu leben und direkt an der Urproduktion von Lebens­mitteln beteiligt zu sein. Andererseits kann ich als Professorin für hauswirtschaftliches Dienstleistungs­management nachhaltige Konzepte lehren und mit Studierenden weiterentwickeln. Ich wünsche mir von Politik und Unternehmen, dass sie Rahmen­bedingungen schaffen, dass nachhaltige Lebensstile für alle einfach umzusetzen sind.

Mobilität der Zukunft

Ausstellung STOP and GO in Dortmund

Wie verändert sich unsere Mobilität? Wird die Haus­wirtschafterin zukünftig mit dem autonomen Bus oder Auto zur Arbeit fahren? Wie gelangt die Lieferung der Waren zur Einrichtung? Bei der Ausstellung „Stop and Go“ dreht sich alles um unsere Mobilität. Es werden Geschichten erzählt und mit Bildern, Filmen und viel Raum zum Ausprobieren der Weg von A nach B zu einem Erlebnis. An einem Modell lässt sich z. B. der Verkehrsfluss an einer Autobahn untersuchen: Was passiert, wenn eine Fahrspur dazukommt, oder eine Spur durch Hindernisse gesperrt wird? Installationen laden dazu ein die Gerüche im öffentlichen Nahverkehr zu entdecken und zu ergründen, womit sich die Menschen bei der Fahrt die Zeit vertreiben und wie viel Platz in verschiedenen Städten dem Fahrrad­verkehr vorbehalten sind.

Plakat Ausstellung Stop and Go

Auf zwei Europaletten liegen Karten mit Fragen und Anregungen, z. B. Wie viele Stunden man als Autofahrer/in jedes Jahr in NRW für die Suche nach einem Parkplatz verbringt oder wie viele Parkplätze in der Dortmunder Innenstadt zur Verfügung stehen. Fans der sozialen Medien können sich am schönsten Ort der Ausstellung fotografieren und das Bild bei Instagram hochladen.

Ausstellung STOP and GO über die Zukunft der Mobilität und was es heute schon gibt.
26.10.2018-14.07.2019

DASA Arbeitswelt Ausstellung
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Link: https://www.dasa-dortmund.de/sonder-ausstellungen/stop-and-go/

Arte Dokumentation Re: Fahren ohne Fahrschein - Ist kostenloser Nahverkehr die Zukunft? Doku (2018)
Video: https://youtu.be/dhHHibv4ZUM

Links

Freuen Sie sich auf den Branchen­treff und ein buntes und interessantes Programm: Dazu gehören Vorträge, eine Podiums­diskussion, eine Posterausstellung sowie die Ausstellung unserer Sponsoren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen neun Workshops. In diesem und den folgenden Newslettern werden die einzelnen Workshops vorgestellt.

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Impressum

Deutscher Haus­wirtschafts­rat e. V.

Charlotten­straße 16
10117 Berlin
Telefon: 0160 - 93391732

E-Mail: post@hauswirtschaftsrat.de
Internet: www.hauswirtschaftsrat.de

Vereins­register-Nr.: VR 35629 B beim Amts­gericht Berlin-Charlotten­burg.
Steuernummer: 27/663/64083

Ver­tretungs­berechtigter Vorstand

Dorothea Simpfen­dörfer-Triesch­mann (Präsidentin )
Wilma Losemann (Vize­präsidentin)
Urte Paaßen (Vize­präsidentin)


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